| Befehle, Meldungen etc...Februar 1945 |
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Generalkommando CI. A.K.
O.U., den 12.2.1945 Ia Nr.5046/45 geh. 9 Ausfertigungen 6.Ausfertigung K o r p s - B e f e h l Nr. 6 ============================== 1.) Angriff des Korps am 12.2. ist in feindliche Bereitstellungen hineingestoßen. Der Russe ist am frühen Nachmittag aus dem Raum nördlich Sophienthal – Gross Neuendorf unter starker Art.-Unterstützung mit stärkeren Kräften (Teile von 2 Div.), vermutlich vorsätzlich, zum Angriff angetreten. Mit einem Grossangriff des Russen am Morgen des 13.2. auf der gesamten Front des Korps einschliesslich des Raumes nördlich Genschmar und Alte-Lietzegöricke - Zäckerick muss gerechnet werden. 2.) Das Korps wehrt diese Angriffe ab. Die Div. gliedern sich hierzu in der alten HKL, die dort, wo sie zur Zeit nicht in eigener Hand ist, wiedergenommen werden muss, zur Verteidigung unter ausgesprochener Tiefengliederung und Ausschalten starker, jederzeit einsatzbereiter Reserven. Dem Kampf der Inf. und der Unterstützung durch schwere Inf.-Waffen kommt besondere Bedeutung zu, da starke Teile der Korps-Art. zu anderem Einsatz im Laufe des 13.2. abgegeben werden. 3.) Aufklärung in den Feind hinein im Laufe der Nacht und Feststellung seiner Absichten ist von besonderer Bedeutung. Die Zusammenarbeit zwischen Inf., ihren schweren Waffen und der Art. ist erneut zu überprüfen. Der Einsatz der Reserven einschl. aller Sturmgeschütze und Jagdpanzer ist eingehend vorzubereiten. F.d.R., 12.2.45 Witte Major i.G. Der kommandierende General gez. Berlin General der Artillerie Verteiler: Div. „Döberitz“ Div. „Berlin“ Div. z.b.V. 606 Arko Qu. KTB |
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Generalkommando CI.A.K. Ia Nr.5057/45 g.Kdos. O.U., den 14.2.1945 Geheime Kommandosache 11 Ausfertigungen 8.Ausfertigung K o r p s - B e f e h l Nr. 7 ============================== 1.) Feind führte im Laufe des 14.2. stärkere Inf.-Verbände (dabei 10 Panzer) in den Raum südwestl. Kienitz und südwestl. Groß-Neuendorf heran. Übersetzverkehr nach W (dabe auch Artl.) sowie das Einschieben neuer Verbände (s.Ic Feindlagebericht) und das Auftreten eines Artl.-Korps lassen auf baldigen Durchbruchsangriff schließen. Brennpunkte vor der Korpsfront z.Zt.: Abschnitt Sydowswiese – Nordostwärts Ortwig. 2.) CI.A.K. verhindert fdl. Durchbruch im Abschnitt Genschmar – Brücke NW.Zäckerick und verengt durch schnelle, schlagkräftige Angriffe gegen erkannte schwächere Feindteile unter scharfer Zusammenfassung der Kräfte die fdl. Brückenköpfe, um dem Gegner die Ausgangsbasis für einen Grossangriff zu entreißen. Grenzen: Abschnittsgrenze wie bisher, bis auf neue linke Grenze zu Oder-Korps: Liebenwalde (Oderkorps) – Strße Liebenwalde – Eberswalde (Oderkorps) – Eberswalde (Oderkorps) – Altranft (CI.A.K.) – Neu Rüdnitz (CI.A.K.) – Punkt 4 (1,5 km östl.Rüdnitz) – Grüneberg (Oderkorps) – dann wie bisher. 3.) Kampfführung: Feind ist überall da, wo er angreift, durch lückenloses Abwehrfeuer in der Bereitstellung zu vernichten; wo er nicht angreift, durch eigene, stoßtruppartige, gut vorbereitete Angriffe aus seinen Stellungen zu werfen. Hierbei kommt dem Einsatz aller Waffen, insbesondere einzelner vorgezogener Pak- und Inf.-Geschütze, in Punktzielbeschuß und verstärkter Scharfschützentätigkeit besondere Bedeutung zu. Dieser Einsatz ist von den Kommandeuren zu überwachen, um auf diese vom Gegner längst angewandte Kampfweise dem Feind Verluste zuzufügen und eigenes Blut zu sparen. 4.) Für das Ordnen der Verbände im Abschnitt der Div. Berlin wird dieser das Btl.II/652 zur Verfügung gestellt. Die Div. versammelt ein kampfstarkes Btl. mit schw.Waffen im Raum Zuckerfabrik Voßberg als Korps-Reserve bis 15.2., 6.00 Uhr. 5.) Zur Sicherung des Anschlusses innerhalb des Korpsabschnittes und zu den Nachbarn sind jeweils hinter der rechten Grenze einer Komp.: 1 Gruppe eines Btl.: 2 Gruppen eines Rgts.: 1 Zug so einzusetzen, daß sie ständig Verbindung mit den rechten Nachbarn haben und in demselben Gehöft liegen. Hinter der Naht 25.Pz.Gren.Div. und zur 1.Mar.-Schützen-Brigade ist durch Div. Berlin bezw. 606.I.D. eine verstärkte Komp. mit entsprechendem Auftrag einzusetzen. Die Nahkampfmittel sind nur gegen Einbrüche an den Nahtstellen anzusetzen! 6.) Alle bisher in den Div.-Abschnitten eingesetzten Flak-Verbände bleiben den Div. unterstellt. Flak-Rgt.182 geht so in Stellung, daß es den Abwehrkampf des Korps im Schwerpunkt bei Div.Berlin unterstützen kann. Zusammenarbeit der Abteilungen mit Div. Berlin ist sicherzustellen, ebenso mit Div.Döberitz. Kommandeur Flak-Rgt.182 tritt als Flakführer zum Korps-Stab. CI. Aufgaben und Befugnisse werden gesondert befohlen. Kommandeur Flak-Rgt. 53 behält bisherige Aufgabe. II./N.W.Rgt.15 wird Div. Berlin unterstellt und ist so einzusetzen, daß sie im Raum Kienitz und westl. Zellin wirken kann. 7.) 606.I.D. übergibt in der Nacht vom 14./15.2. den Abschnitt links der neu befohlenen Korps-Grenze an 1.Mar.-Schützen-Brigade. Erfolgte Ablösung ist bis 15.2.45, 4.00 Uhr zu melden. Der Kommandierende General General der Artillerie |
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Generalkommando CI.A.K. Abt.Ia Nr.20241/45 geh. O.U., den 16. Februar 1945 Geheim Betr.: Aufstellung von Inf.-Rgts.-Stäben Bezug: AOK 9, Ia Nr. 1002/45 geh. v. 14.2.45 An Division 606 z.b.V. 1.) Div.606 stellt nach K.St.N. 101 V einen eigenen Mitteln 2 Rgts.-Stäbe mit Stabs-Komp. auf. 2.) Hierzu werden als Rgts.-Kdre., ein Div.z.b.V.606 zugewiesen: a) Oberst Rohde b) Oberst Sator (nach Aufhebung der Kommandierung zur Div.Berlin) 3.) Die Aufstellung der Rgt.-Stäbe ist mit allen Mitteln und Behelfen so vorwärts zu treiben, daß sie bis zum ab 20.2.45 als Führungs Stäbe einsatzfähig sind. 4.) Der Div.z.b.V.606 werden durch Gen.Kdo.CI.A.K. nach Eintreffen von A.O.K.9 geeignetes Personal (Funktionsdienstgrade und Mannschaften) sowie Fahrzeuge und Gerät für die Rgts.-Stäbe zugeführt. 5.) Korück 532 führt aus seinen Aufstellungsstäben laufend geeignetes Personal, Pferde und Fahrzeuge der Div.z.b.V.606 unmittelbar zu. Die gültige K.St.N.101 V ist hierbei zugrunde zu legen. Um Doppelzuführung zu vermeiden, hat Div.z.b.V.606 dem Korück 532 laufend über den noch bestehenden BEdarf zu unterrichten. Dieses entibindet Div.z.b.V.606 nicht von der Pflicht, alle verfügbaren eigenen Kräfte für die Aufstellung heranzuziehen. 6.) Dringendster Offizierbedarf ist Gen.Kdo.CI.A.K. IIa zu melden. 7.) Armee-Pi.-Fü. führt der Div.z.b.V.606 für jeden Rgts.-Stab 2 Offz. und 8 Pioniere als Grundstock für die Pi.-Züge der Stabskompanien unmittelbar zu. 8.) Im Div.Bereich und beim Korück 532 nicht zu beschaffendes Nachrichtenpersonal und -Gerät ist beim Korps-Na-Fü. anzufordern. 9.) Div.z.b.V.606 meldet Stand der Aufstellung zum 20. und 26.2.45. Zustandsberichte Trgts.-Stäbe ist zum 26.2.45 dem Gen.Kdo. CI.A.K. vorzulegen. Über Bezeichnung der Rgts.-Stäbe und Zuteilung von Feldpostnummern erfolgt mit beendeter Aufstellung Befehl. |
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Generalkommando CI. A.K.
O.U., den 16.2.1945 Ia Nr. 5063/45 g.Kdos. Geheime Kommandosache 11 Ausfertigungen 8. Ausfertigung K o r p s - B e f e h l Nr. 8 ============================== 1.) Feind verstärkt sich weiterhin laufend vor der gesamten Korpsfront. Starker Übersetzverkehr nach Westen in Feindbrückenköpfe. Verstärkte Schanzarbeiten in der vom Feinde gewonnenen Linie! Mit massiertem Angriff des Gegners unter starker Artl-Unterstützung ist täglich zu rechnen. Wahrscheinliche Feindschwerpunkte: Aus Raum westl. und südwestl. Kienitz in Richtung Letschin. Aus Raum westl. Groß-Neuendorf in Richtung Neu-Barnim und Posedin. aus Raum nördl.Gieshof in Richtung Wriezen. Angriff des Feines über die Oder bei Alt-Lietzegöricke ist nicht ausgeschlossen! Die laut HEinrich-Meldung beim Feinde befohlene Funkstille, die derzeitige geringe fdl.Kampftätigkeit vord er Korpsfront, Artl. Einschiessen und verstörkte Luftaufklärung des Gegners, lassen auf planmässige Angriffsvorbereitungen grösseren Umfangs schliessen. 2.) Aufträge des Korps und der Divisionen bleiben wie bisher. 3.) Angriffe gemäß Ziffer 2 des Korpsbefehls Nr. 7 sind am 17. und 18.2.45 wie folgt zu führen: a) Durch Div.„Berlin“ nur Inbesitznahme von Henriettenhof und Dammhaus, zur Wiedergewinnung des Jesar-Grabens südostw. Etablissement Kienitz und zur Inbesitznahme Amt Kienitz. b) Durch Div.„Döberitz“ nur Inbesitznahme Fuchsberge und Gehöfte ostwärts Ortwig. c) Durch Div.606 zur Gewinnung Alte Oder – Oderufer bei Güstebiese. Durch stoßtruppartige Unternehmen ist je nach den taktischen Erfordernissen die HKL laufend zu verbessern. Wahl des Zeitpunktes der Angriffe, die von der Munitionszuweisung durch die Armee abhängig sein wird, bleibt den Divisionen überlassen. Es kommt bei der angespannten Munitionslage darauf an, für diese Zwecke die zur Verfügung stehende Munition örtlich und zeitlich zusammenzufassen. 4.) Durch ständige Schanzarbeiten und schnellen stützpunktartigen Ausbau aller Häuser in HKF mit allen Mitteln ist eine weitere Festigung der eigenen HKL zu erreichen. Es ist von allen Führern darauf hinzuwirken, daß nach gelungenen Angriffen sich jeder Soldat rasch eingräbt, sich eine gute Stellung schafft und sich nach Art des Russen in dem gewonnenen Gelände festkrallt, sodaß feindliche Gegenstöße jederzeit zerschlagen werden können. Die Abwehr muß nur aus der Tiefe geführt werden; also Reserven!!! Verbindung zum Nachbarn durch Nahtkdos. sicherstellen. 5.) Zum Bekämpfen der zunehmenden fdl.Tieffliegertätigkeit sind alle dafür geeigneten Waffen nach einem von der Div.Flakführern aufzustellenden Plan einzusetzen unter Heranziehen aller Truppenteile. |
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An A.O.K.9 Ia CI.A.K. erbittet Genehmigung zur Eingliederung Gr.Rgt.3/VII, Alarmeinheiten 67, 203 und 345 in Div.Berlin und Div.606. Beabsichtigte Durchführung: 1.) Rgt.Stab 3/VII einschl. Stabskompanie zur Neuaufstellung eines Rgt.Stabes bei Div. 606. 2.) Eingliederung der übrigen Soldaten des Rgt.3/VII, der Alarmeinheiten 67, 203 und 345 je nach Waffengattung in Einheiten der Div.Berlin. 3.) CI.A.K. behält sich Aufstellung von Pz.Zerst.Kdos. unter Verwendung freiwerdender Spezialisten aus obigen Einheiten vor. Gen.Kdo. roem. 101. A.K. Chef des Gen.St. gez. D a n k e Oberst i. G. |
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Generalkommando CI. A.K. Abt.Ia Nr. 20326/45 geh. O.U., den 19.2.1945 Geheim 1.) Auf Befehl A.O.K. 9 stellt Gen.Kdo. CI.A.K. auf dem Kommandowege zur Bekämpfung durchgebrochener Feindpanzer eine durch Fahrräder bewegliche Pz.Jagd-Kompanie auf. 2.) Hierzu stellen ab: I.D. „Berlin“: Pz.Zerstör-Kp.3/VII (ohne s.Pak-Zug und dazugehörige Troßteile der Kompanie, die bei Div.Berlin verbleiben). I.D. „Döberitz“: 2 Uffz., 12 Mann. I.D.z.b.V.606: 1 Feldw., 2 Uffz., 12 Mann. Es sind nur solche Soldaten zu entsenden, die sich durch Persönlichkeitseinsatz und körperliche Fähigkeiten besonders dazu eignen. 3.) Führer der Panzerjäger-Kompanie: Oblt. Kleine, z.Zt. Führer Pz.Zerstör-Kp.3/VII. Dieser meldet sich am 19.2.45, 10.00 Uhr beim Gen.Kdo. CI.A.K. Abt.Ia. 4.) Zusammentreten der Pz.Jagd.-Kompanie am 19.2.45, 12.00 Uhr in Alt Friedland. 5.) Den Abstellungen der I.D. „Döberitz“ und z.b.V.606 sind mitzugeben: a) Feldausrüstung, b) je Mann 2 Panzerfäuste, c) je 3 Mann 1 M.Pi. oder Sturmgewehr 44. 6.) Pz.Jagd-Kompanie wird I.D. „Döberitz“ wirtschaftlich unterstellt. Zuführung von Fahrrädern für Pz.Jagd-Kompanie durch CI.A.K. Qu.-Abt. Der Chef des Generalstabes (gez.) Danke Oberst i.G. |
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Marinenachrichtendienst HGBXR 0166Eingegangen 19.2. 2150 Geheim A.O.K.9 Bezug: A.O.K. 9 Ia Nr. 1124/45 geh. vom 18.2.45. Zu o.a. Bezug wird gemeldet: Stoßtruppangriffe nach Maßgabe der Munitionslage zur Inbesitznahme von a) Dammhaus – Henriettenhof; Jesar-Graben; Amt Kienitz durch Div. „Berlin“. b) Fuchsberge; Gehöfte 1 km ostwärts Ortwig; Gehöfte südwestlich Linie Nordrand Ortwig – Nordrand Gieshof; Nordrand Loose - durch Div. „Döberitz“. c) Damm Alte Oder – Oder durch Div. z.b.V. 606. CI.A.K.Ia Nr.20302/45 geh. gez. Danke Oberst i.G. |
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Marinennachrichtendienst Eingegangen 19.2.45 = GEHEIM= HORX / F 1825 A 19.2.1915 = AN GEN. KDO.CI.A.K. BEZUG: FS. GEN. KDO.CI.A.K. VOM 17.2.1945 . -BETR.: AUFLOESUNG DES GREN.RGT.3/VII (GNEISENAU-EINHEIT) UND VERWENDUNG DER ALARMEINHEITEN 67, 203 UND 345. 1.) DIE MIT O. A. BEZUGS- FERNSCHREIBEN BEANTRAGTE AUFTEILUNG DES GREN. RGT.3/VII UND AUFLOESUNG DER ALARMEINHEITEN 67, 203 UND 345 WIRD HIERMIT BEFOHLEN. 2.) RGTS. STAB MIT STABSKP. UBB MIT STABSKP.GREN.RGT.3/VII IST ALS RGT.STAB IN DIV.ZBV 606 EINZUGLIEDERN. 3.) FUER DIV.ZBV 606 SIND DEMNACH ZUNAECHST NUR 2 RGTS.STAEBE UNTER VERWENDUNG DES GREN.RGT.STAB 3/VII AUFZUSTELLEN. HIERFUER WURDEN OBERST SATOR UND OBERST ROHDE ALS KOMMANDEURE ZUGEWIESEN. 4.) UEBER AUFLOESUNG VON ALARM-BTLN. UND GNEISENAU-EINHEITEN SOWIE WEITERE VERWENDUNG DES VOLKSSTURMES ERFOLGT IN KUERZE EINGEHENDER BEFEHL. 5.) DURCHFUEHRUNG ZU ZIFFER 1.) UND 2.) IST A. O. K. 9 Ia – ZU MELDEN.- = A. O. K. 9 – Ia – NR. 1137/45 GEH. GEZ. HOELZ OBERST I. G. |
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Anl. 8 Fernschreiben. An Generalkommando CI.A.K. Neu eingetroffene Nachr.Komp.1606 wird Div. z.b.V.606 kriegsgliederungsmäßig unterstellt. Bei Div.Stab z.b.V.606 eingesetzte Nachr.Komp. d mot 661 ist durch Nachr.Komp.606 sofort herauszulösen. Antrag auf Einsatz von Teilen Nachr.Komp.661 zur Unterstützung Gen.Kdo.CI.A.K. sofort vorlegen. A.O.K. 9 Ia/N Nr. 961/45 geh. gez. Hölz Oberst 26.2.45.1) |
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1) Kriegstagebuch CI Armeekorps, GermanDocsInRussia – digitale Reproduktionen russischer Archivbestände