| Kriegstagebuch Juli 1941 | |
| 12.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Am 12.7.41 startete ich um 7.45 Uhr mit Flugzeug Ju-88 4H+FH zu einem Eisenbahn-Aufklärungsauftrag im Raume: Pleskau - Bologoje - Leningrad vom Flugplatz Dünaburg-West. Die Besatzung bestand aus Leutn.Franke als Beobachter und Kommandant, Uffz.Möller(?) als Flugzeugführer, Gefr.Schulze als Bordschützen und mir als Bordfunker. Nach dem Start gewannen wir im Anflug auf den Eisenbahnknotenpunkt Bologoje eine Flughöhe von 6 - 7000 mtr. Bis Leningrad erfolgte der Flug ohne jegliche Abwehr. Vor L. zeigte mir Leutn.Franke an Hand der Karte - wie wer es üblicherweise an markanten Punkten zu tun pflegte - unseren augenblicklichen (11.13 Uhr) Standort. Wir drehten gerade im Vorbeiflug dicht südlich Leningrad auf den neuen Kurs in Richtung Pleskau ein, als ich hinter dem linken Leitwerk etwa in gleicher Höhe eine J 18 feststellte, die uns zu überhöhen versuchte. Der Borschütze hatte anscheinend nichts wahrgenommen. Die zunächst festgestellte J 18 befand sich in 500mtr Entfernung; inzwischen waren ihr zwei weitere J 18 dichtuaf gefolgt. Die Jäger gingen in Angriffsposition über etwa 50 mtr. über unserem Flugzeug griff der eine von rechts, der andere von links hinten an, während der dritte kurvte. Sie kamen auf 50 mtr. heran, schossen und drehten nach oben rechts, bzw.links ab. Danach folgte der dritte im Angriff. Beim ersten Angriff erzielten die Jäger keine Treffer. Uffz.Müller begann, unser Flugzeug leicht anzuziehen (schwer leserlich). Leutn. Franke besetzte das zweite Funker-M.G. Nach sehr engen und kurzen Kurven erneuerten die Jäger in gleicher Weise ihren vorangegangenen Angriff; bei diesem zweiten Angriff erhielten wir im Höhen- als auch Seiten-Leitwerk Treffer. In einer von mir auf 10 - 15 Minuten geschätzten Zeit erfolgten Angriffe auf Angriffe, sodaß die für die Fu.-M.G. zur Verfügung stehende Munition nicht mehr ausreichte. Leutnant Franke holte daraufhin die Beobachter-Munition nach hinten, schoß nun aber aus Ersparnisgründen selbst nicht mehr. Während der Angriffe hörte ich das feuern des M.G. in der Bodenwanne; ob der Bordschütze ein genaues Ziel besaß konnte ich nicht feststellen. Die von uns inzwischen erreichte Flughöhe schätzte ich auf etwa 4000 mtr. Uffz.Müller versuchte, eine grössere in etwa 4500 mtr. Höhe vor uns liegende Wolke zu erreichen. Da inzwischen unsere gesamte Bordmunition verbraucht war, erfolgte Jagdangriff auf Jagdangriff. Ich stellte den inzwischen eingesetzten Brand des Backbord-Motors fest und rief dies Mi.V. dem Flugzeugführer zu unter gleichzeitigem Hinweis, den Motor abzustellen und das Flugzeug auf den Kopf zu stellen. Ich sah, wie Leutn.Franke nach vorn ging und seinen Brustfallschirm anlegte. Das Leitwerk ging inzwischen in Fetzen. Der Flugzeugführer versuchte weiterhin, die vor uns befindliche Wolke zu erreichen, stellte jedoch bald die Unmöglichkeit dieses Beginnens fest, er rief daraufhin in etwa 2 - 2500 mtr. Höhe "Aussteigen!" Dann war es im Flugzeug ruhig, in der Mi.V. wurd kein Wort mehr gesprochen. Ich selbst warf das Dach ab und sah bei dieser Gelegenheit, daß Leutn.F. mit angelegtem Fallschirm, Blickrichtung nach hinten, hinter mir stand. Die beiden anderen Kameraden konnte ich nicht genau beobachten. Ich richtete mich auf und stemmte mich unter gleichzeitigem Fsthalten an der Panzerung des Funkgerätes hoch, packte den Fallschirmgriff und stürzte mich hinter die rechte Fläche. In den nächsten Augenblicken war ich etwas benommen, dah dann unter mir auf einer großen Straße von Nordwest (Gegend Luga) Kraftfahrzeuge kommen; etwa 500 mtr. westlich vor, unter mir schwebte ein anderer Falschirm, der vor mir in einem Wald nahe der vorgenannten Straße zu Boden ging. Das Flugzeug schlug brennend in Gegend des Landeortes des zweiten Fallschirms auf, eine schwarze Rauchwolke zeugte von der Aufschlagstelle. Die angreifenden Jäger waren bis zu meinem Absprung um unser Flugzeug gekreist und hatten geschossen; einer dieser Jäger umkreiste nach dem Aufschlag noch kurz die Brandstelle und flog dann ab. Ich selbst landete unter Feindbeschuß vom Boden her, ebenfalls in einem Wald und blieb dort, 1,5 mtr. vom Boden in einem Baum hänge, löste den Schirm und fiel auf den Boden. Mit grösstmöglicher Schnelligkeit stand ich auf und lief etwa 300 mtr. weit von meinem Fallschirm weg (entgegengsetzt zur Fallstelle des anderen Fallschirmes). Dann legte ich mich hin um auszuruhen, meine rechte Hand blutete infolge Splitterwirkung und meine Kombination war voller Blut. Ich verband mich mit dem Inhalt meines Verbandpäckchens. Dann erst stellte ich den Verlust meiner Pelzstiefel fest. Ich öffnete den obersten Teil meiner Kombination und entfernte meine Kragentressen und Spiegel, weil sie mir ein wenig zu auffällig erschienen, dann ging ich langsam in den Wald. Richtung Westen vor. Gegen 13.30 Uhr sah ich plötzlich in 10 - 15 mtr. Abstand vor mir schanzende Russen; ich schlug mich links seitlich und ging wieder nach Westen, traf dann aber erneut auf Russen die Bäume in 1 mtr. Höhe vom Boden fällten. Daraufhin blieb ich bis gegen 22.00 Uhr in einem nahen Gebüsch liegen; anscheinend befand sich in meiner Nähe eine Artillerie-Stellung, da ich Pferdegewieher hörte; in weiterem Vorwärtsgehen in der Dunkelheit konnte ich Protzen und Pferde erkennen. Die Russen schanzten auch während der Nacht weiter. Ich versuchte, seitlich des Lärms weiter vor zu gelangen, befand mich aber anscheinend in einer bogenförmigen Stellung, aus der ich nicht herausfand. |
| 13.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Ab 4.00 Uhr am 13.7. hielt ich mich im Walde versteckt. Ich verblieb dort den ganzen Tag über und stellte nur gegen 14.00 Uhr die ungefähre Südwest-Richtung fest. und prägte mir entsprechende Geländepunkte ein. Dieser Richtung bin ich bei Anbrechen der Dunkelheit nachgegangen. - Seit Beginn des Fluges hatte ich noch keinerlei Speise wieder zu mir genommen. |
| 14.17.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Bis 10.00 Uhr am 14.7. war ich durch urwaldartiges Gelände vorwärts gegangen in allgemeiner Richtung Südwest. Das Marschtempo litt unter Gelände und meinem eigenen Zustand. Ich gelangte an einen Bach; die Hitze war groß und ich trank zum ersten Mal seit 2 Tagen. Entlang dieses Baches ging ich weiter, sah jedoch plötzlich auf der nahen Wiese ein weißes Hemd zum Trocknen ausliegend, daneben einen essenden russ.Soldaten. Bei dem sich hieraus ergebenden Zurückgehen sah ich in 10 mtr. Entfernung einen Russen vor mir stehen. Instinktiv blieb ich völig ruhig, bückte mich hinter einen Baum und wurde nicht entdeckt. Späterhin legte ich mich hinter zwei abgeschlagenes Bäume. Anscheinend befand ich mich wiederum in einer russ.Stellung. Ich blieb bis Abend und sah auf der nahem Strasse die am Bach entlang führte in beiden Richtungen militärische Fahrzeuge verkehren. Bei anbrechender Dunkelheit ging ich wieder zu dem Bach, um auf dem entlang-rührenden Waldweg weiter zu gelangen. Rechts von mir war ein kleiner Hang, von dem Kettengerangel und auch Pferdegewieher -unleserlich-. Ich big um einen Wegeknick, als 10 mtr. vor mir zwei russ.Soldaten ohne Waffen standen. Ich verhielt, muß aber irgendwie bemerkt worden sein; einer der beiden bog in ein Gebüsch ab, einer ging den Hang hoch. Ich selbst ging vorsichtig in der Richtung vor, wo die beiden hergekommen waren. Kurz danach kam der eine Russe mit einem Gewehr vom Hang her und durchsuchte zusammen mit dem Anderen das Gebüsch, wo ich vorher gelegen hatte. Etwa 10 Minuten später wurde das Gewehr von dem einen wieder zurückgebracht. Ich selbst -unleserlich- den augenblicklichen Versuch, durch die Stellung zu gelangen, auf und ging in mein altes Versteck in dem vorher von den Russen durchsuchten Gebüsch zurück. |
| 15.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Während des 15.7. verblieb ich in diesem Versteck bei Dunkelheit gelang es mir aus der Stellung herauszukommen. |
| 16.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. In der Frühe des 16.7. kam ich an eine große Straße (anscheinend Rollbahn nach Petersburg) und schlug mich in ein 20 mtr seitlich gelegenes Gebüsch, wo ich den Tag über blieb und den regen Fahrbetrieb auf dieser Straße beobachtete; 30 mtr. voraus befand sich ein Dorf.- Ein am Abend ausbrechende Gewitter durchnässte mich völlig. Ich ging dann weiter, um mir einen Rastplatz für die Nacht zu suchen, und fand einen aus mehreren Stapeln zusammengesetzten großen Holzstoss. Ich kletterte darauf und hob in einer Nittelreihe eine 1 mtr. tiefe und meiner Länge entsprechende Mulde aus; aus der Nähe holte ich mir Heu und legte mich darauf in diese Mulde, die ich oben mit -unleserlich- abdeckte. Meine Kombination hatte ich ausgezogen, um sie trocknen zu lassen. |
| 17.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Am 17.7. und 18.7. blieb ich in diesem Versteck und ruhte mich aus. |
| 18.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Am 17.7. und 18.7. blieb ich in diesem Versteck und ruhte mich aus. Am Ende des letzteren Tages suchte ich mir gegen 20 Uhr einen Bach um meinen großen Durst zu löschen. Kartoffelfelder, die ich suchte, konnte ich nicht finden. Die Nacht über blieb ich noch in dem Holzstoß. |
| 19.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Am 19.7. gegen 10 Uhr ging ich bei etwas bedecktem Wetter durch den Wald in allgemeiner Richtung südwest-Richtung weiter. Als erste Nahrung suchte ich mir kline Walderdbeeren. Von 15-22 Uhr ruht ich mich erneut aus. Bei anbrechender Dunkelheit setzte ich meinen Weg fort. |
| 20.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Am 20.7. zwischen 7.30 und 8.00 Uhr hörte ich Schießen und ging dem nach, sah aber keine von mir erhofften Deutschen sondern russ.Zivilisten mit Gewehren bei Schanzarbeiten. Gegen 9.00 bis 9.30 Uhr gelangte ich an eine brite Straße in Gegend Luga. Ich sah von Pferden abgegraste Stellen und Baumhütten von wahrscheinlich russ.Soldaten. Diese Strasse überquerte ich in Richtung südwest und traf um 12.00 Uhr auf russ. Uniformierte, die eine Artillerie-Stellung vorbereiteten. Durch Weidengelände erreichte ich eine Ortschaft mit massiven Häusern. Aus einem Gebüsch in der Nähe des Ortsrandes beobachtete ich bis gegen 1600 Uhr das ganze Gelände und begab mich in Richtung Sw. auf eine Höhe; von dort erkannte ich eine auf einem Damm verlaufende Bahnlinie mit gleichlaufenden Fernsprechleitungen und konnte auch den nahen Ort übersehen. Ich wartete bis 22.00 Uhr und pürschte mich an der Bahnlinie vor, wo ich erneut Schanzarbeiten feststellte. Ich folgte der Bahn ein Stück, erkannte dann, daß sie nicht in sw.Richtung auf Pleskau sondern nach Nordwesten verlief, und blieb deshalb dort liegen. |
| 21.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Mit Sonnenaufgang des 21.7. überquerte ich die Bahnlinie und vernahm Motorenlärm von Kraftfahrzeugen aus sw.Richtung. Ich ging dem etwa eine Stunde nach und hoffte auf die große Straße nach Pleskau zu kommen erreichte dann eine zweigleisige Bahnlinie die nach Südwestn verlief. Meine Freude war groß. Über die Bahn hinweg ging ich in Sichtweite rechts der Bahnlinie durch einen Wald, bis an ein Dorf vor; dieses umging ich in wetlicher Richtung und gelangte 18.30 Uhr an ein weiter südlich gelegenes Dorf. Wegen Arbeiten der Bauern konnte ich zunächst nicht weiter und überquerte erst bei Dunkelheit erneut die Bahn, der ich dicht unterhalb des Bahndammes entlang folgte. Plötzlich erkannte ich zwei Bahnpolizisten über mir; ein schnelles Bücken in den Schatten des Dammes ließ mich unerkannt bleiben. |
| 22.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Um Mitternacht 21.-22.7. gelangte ich in ein Dorf mit einem Nahnhof (anscheinend Bahnhof Flit(?) sw.Luga) und hörte Geräusche von Ausladungen. Ich bog rechts über die Bahn ab zu einem Bach der nach NOrden führte. Dort traf ich auf ausgegrabene Schützenlöcher und hörte auch Stimmen, die anscheinend Russen gehörten. Den brusttiefen Bach, wollte ich nicht durchschreiten; ein Überspringen der 3 mtr.-Breite war wegen einem hohen Geländers nicht möglich; ich benutzte zwei gegenüberliegende und überhängende Bäume um daran über den Bach zu hangeln. Ich kam in eine Art Urwald, hörte dauernd Stimmen, zwang mich zur Eile und überquerte erneut die Bahn in Richtung Süden. Über Nacht glieb ich im Walde und schlief etwas. |
| 23.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. am 23.7. suchte ich zunächst Beeren und machte mich wieder auf in Richtung SO. Im Süden erkannte ich Feuerschein und folgte diesem in der Vermutung, daß sich dort deútsche Truppen befänden. Es war eine kolossale Hitze, aber kein Bach zu finden. Ich fand eine moosige Stelle, höhlte eine Mulde aus und ließ das Grundwasser zusammenlaufen, das ich trank. In der folgenden Nacht enpfand ich großen Durst, suchte in dem nahen Dorf nach Wasser und fand einen Tümpel. Ich ging ruhig über die einsame Dorfstrasse weiter, traf dann jedoch auf Zivilisten mit Gewehr, der in einer Hausnische stand un dmich ansprach. Ich antwortete mit leichtem Gemurmel aus etwas 20m Entfernung und ging ruhig weiter, hinter der nächsten Ecke rannte ich ih größter Eile nach links weg, ohne irgendwie verfolgt zu werden. - Nachts hörte ich Artilleriefeuer. |
| 24.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Der 24.7. brachte mich wieder in die Nähe eines Dorfes. Nahem Gefechtslärm folgte ich. Um 10.00 Uhr war ich jedoch so Übermüdet, daß ich in einem Heuhaufen eingeschlafen bin und erst um 16.00 Uhr wach wurde. 30 Minuten später begann von beiden Seiten unerhörtes Artilleriefeuer; ich befand mich anscheinend zwischen den Linien. 20-30 mtr. seitlich von mir schlugen Granaten ein, was sich jedoch bei meiner augenblicklichen Gleichgültigkeit nicht beeindruckte. Nach etwa einer Stunde setzte das Artilleriefeuer langsam aus und wurde durch M.G.- und Gewehr-Feuer abgelöst. Ich hörte nahe Stimmen und wechselte zu einer nahegelegenen Scheune über um besser sehen zu können. Von dort sah ich einen Spähtrupp in Schützenreihe nach Nordosten durch das Kornfeld vorgehen. Abwartend blieb ich liegen. Dann folgten Radfahrer. Aus alldem schloß ich, daß sich deutsche Soldaten vor mir befanden. Ohne weitere Überlegungen rannte ich auf diese zu, wurde jedoch wegen meiens inzwischen gewachsenen Bartes und meiner völlig verdreckten Kombination für einen Russen gehalten. Der Spähtruppführer, ein Feldwebel, erkannte mich jedoch an den unter meiner Kombination hervorschauenden Schulterstücken. Zum Sprechen bin ich in den ersten Augenblicken nicht fähig gewesen. Ich erhielt zu trinken und etwas Brot. Meine Flucht durch die Linie war den Infanteristen zunächst unerklärlich. Durch den hinzukommenden Kompanieführer, einen Leutn. wurde ich mittels Kübel der 14.Kompanie zum Btl. gebracht. Dort meldete ich mich und gelangte weiter zum Regiments-Gefehctsstand. Der Kommandeur befragte mich nach den wichtigsten Angaben, die ich über des Vorgelände und seine Besatzung machen konnte. Daraufhin wurde ich weiter zurück zur Division geschickt, wo mir zunächst ein Nachtquartier in einem grossen Pkw. geboten wurde. |
| 25.7.1941 |
Bericht Uffz.Miersch, 27.7.1941. Am Morgen konnte ich mich zunächst einmal gründlich aschen und erhielt dann Bart und Haare geschnitten. Es folgte eine genaue Vernehmung über meine Beobachtungen durch den Ic der Division. Meiner Staffel wurde ebenfalls Meldung erstattet. Nach Anlage frischer Verbände durch einen Sanitätsdienstgrad erhielt ich Strümpfe und Schuhe. Daraufhin verständigte die Division das A.K. und uch mußte nochmals tel. genau das Vorgelände beschreiben. Abends erfolgte mittels Pkw. die Abholung zu meiner Staffel. |
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