| Gliederungen, Befehle etc.. |
| Sicherungskompanie
f.Pz.Gr.Kdo.West, Wach und Sicherungskompanie Pz.A.O.K.5. Mitte Juli 1944 (Aufstellungsbefehl bei Tieffliegerangriff am 1.9.44 verbrannt) Ers.Tr.T. Pz.Gren.Ers.u.Ausb.Abt.104 Landau Die Einheit war unter Bezeichnung Sicherungskompanie f.Pz.Gr.Kdo.West später "Wach und Sicherungskompanie Pz.A.O.K.5" aufgestelt worden. Ihre Aufgabe war gedacht: Wach=u.Sicherungsdienste beim Stab/Pz.A.O.K.5. Aus diesem Grunde wurden auch bei der Aufstellung nur ältere Jahrgänge und Soldaten mit dem Tauglichkeitsgrad "bed.kv.1 u.2" herangezogen d.h.Soldaten, die auf Grund ihres Alters oder einer körperlichen Behinderung für den Frontdienst nicht geeignet sind. Am 15.9.44 wurde sie mit einer Stärke von 2 Offze., 9 Uffze., 42 Mannsch., die wahllos herausgezogen wurden, auf Befehle des Pz.A.O.K.5 dem Sperrverband "Wildsau" zugewiesen, während 3 Uffze. u.20 Mannsch. beim Stab Pz.A.O.K.5 verblieben. Obwohl für eine Frontverwendung jegliche Voraussetzungen fehlten, sowohl hinsichtlich der Tauglichkeit als auch der Ausrüstung wurde sie am 21.9.44 in die vorderste Kampflinie eingesetzt. Ausser einer Anzahl Toter und Verwundeter nimmt die Einheit täglich an Kampfstärke um 2-3 Mann ab, die auf Grund vorher vorhandener Leiden ausfallen. Unterstellunsgverhältnis: Pz.A.O.K.5. Während des augenblicklichen Einsatzes ist sie als 3.Kp. dem Radf.Btl.(mot)16 unterstellt. |