| Kriegstagebuch Februar 1942 | |
| 1.2.1942 | |
| 2.2.1942 | |
| 3.2.1942 | |
| 4.2.1942 | |
| 5.2.1942 | |
| 6.2.1942 | |
| 7.2.1942 | |
| 8.2.1942 | Stabsbttr./III./Pz.A.R.16: Obgfr.Beckmann Walter gefallen durch Pz.Gr.H.u.Br.; |
| 9.2.1942 | |
| 10.2.1942 | |
| 11.2.1942 | |
| 12.2.1942 | |
| 13.2.1942 | |
| 14.2.1942 | |
| 15.2.1942 | privates Tagebuch
7./Schtz.Rgt.64. Die „Karrendivision“ marschiert. Unser Abschnitt hat sich verschoben und wir werden wieder eingesetzt. Der I. Zug hat schon fertige Bunker und Stellungen. Der II. und III.Zug muss sie sich selbst bauen. Der Boden ist steinhart. Graben wäre sinnlos. Also wird gesprengt. Doch diesmal wird von Anfang an großzügig gebaut. Aber mühsame Arbeit. |
| 16.2.1942 | privates Tagebuch
7./Schtz.Rgt.64. Der Russe hat einen Lautsprecher aufgestellt und uns folgendes erzählt: „Na, Pech gehabt, Kameraden von der 16.Panzerdivision. Mit der Ablösung war's Scheiße. Kommt zu uns, zur siegreichen Roten Armee!“ Er ist genau orientiert. Bei der 14.Panzerdivision soll er am 20.1. folgendes durchgegeben haben: „Kameraden der 14.Panzerdivision, die 16. Panzerdivision ist abgelöst. Es ist die einzige Division, die die Heimat wiedersieht.“ |
| 17.2.1942 | privates Tagebuch
7./Schtz.Rgt.64. Wir machen uns an unsere Bunker. Uffz. Kuchem von starkem Schaffensdrang beseelt. Feine Kameradschaft mit Albert Schreiber und Sepp Hämmerle. |
| 18.2.1942 | |
| 19.2.1942 | privates Tagebuch
7./Schtz.Rgt.64. Wir werden unserer Hausgenossen, der Läuse, doch langsam Herr. |
| 20.2.1942 | privates Tagebuch
7./Schtz.Rgt.64. Es ist immer noch sehr kalt. Uffz.Stadtfeld ist Feldwebel geworden. Kompanietruppführer beim neuen Chef Olt.Dietz. Dieser, ruhig und sehr gerecht, imponiert mir sehr. Stadtfeld selbst schon lange mein Vorbild – neben Heine. |
| 21.2.1942 | |
| 22.2.1942 | |
| 23.2.1942 | privates Tagebuch
7./Schtz.Rgt.64. Beim Baden in primitiven Fässern und Bottichen. Wunderbar wenn der ganze Körper in heißem Wasser Schmutz und Schweiß los wird. |
| 24.2.1942 | |
| 25.2.1942 | |
| 26.2.1942 | privates Tagebuch
7./Schtz.Rgt.64. Kinobesuch. 2 km hinter der Front: „Der Gasmann.“ Die Wochenschau zeigt den Führer. Ich bin ganz ergriffen! Lustspiel nichts Besonderes. |
| 27.2.1942 | |
| 28.2.1942 | |
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